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So

29

Apr

2012

Seattle, USA - Sleepless in Seattle auf die etwas andere Art - Kaffee, Fisch und Dub Step

Es ist Dienstag und der Oktober geht zu Ende. Anja und ich fahren mit der Mitfahrgelegenheit von Vancouver nach Seattle. An der Grenze zu den USA werden wir raus gewunken und müssen hunderte von Fragen beantworten. Die Einreise ist ein richtiger Pain in the Ass. 

 

Für die fünf Tage in Seattle können wir bei meinem Freund Ali wohnen, den ich in Thailand kennengelernt habe. Ziemlich cool. Er kommt nach der Arbeit nach Hause und sofort werden ein paar Bier aufgemacht. Bevor wir uns noch richtig hinsetzen können, meint er wir können gleich weiter ziehen, seine Freunde erwarten uns schon. Ok, kurz umziehen und dann los. Wir treffen Will und Leila und werden noch an der Tür mit Tequila Shots begrüßt. Viele weitere Shots folgen, dann ab ins Taxi. Der Taxifahrer fragt uns wo wir herkommen. Wir antworten: Pakistan (Ali), Bosnien (Leila), Indonesien (Will), Deutschland (Anja) und ich sage ich bin aus Kasachstan. „Sounds like a bunch of terrorists!!“ lacht der Fahrer der selbst aus Somalia kommt und somit unseren Terroristenkreis schließt.

 

Ich, Ali, Anja und Will Ich, Ali, Anja und Will

 Ohne es zu wissen gehen wir auf ein Dub Step Konzert, Skrillex legt auf. Anscheinend eine richtige Größe in der Szene, hab ich davor noch nie gehört. Das Konzert ist heftig und sieht eher aus wie ein Festival: Neonlichter, halb nackte Menschen, viel Geschrei, kaputte Mucke, Drogen und Alkohol. Aber nicht für mich, ich habe keine ID dabei und darf mir nicht einmal ein Bier kaufen. Voll ätzend! Wir schmuggeln uns mit den Ausweisen von Ali und Leila an die Bar und kommen so doch noch zu unseren Drinks. Abdancen zu Dub Step, All Night Long. Im Hangover Style vermissen wir Leila als wir zu Hause aus dem Taxi steigen. Sie war doch im Auto! …oder? Zu Hause ist sie nicht, wir teilen uns auf und suchen in den umliegenden Blocks. Nach zweistündiger Suche mit Polizeiaction und Stress mit dem Hausmeister eines Resozialisierungshauses für Ex-Knackis, finden wir sie zu Hause auf dem Klo. Erster Tag - Welcome to the USA.

Musiker vorm Starbucks Musiker vorm Starbucks

Am nächsten Tag machen wir uns auf um etwas von der Stadt zu sehen. Ich stelle fest, dass Seattle erstaunlich viele „Exportschlager“ hat: Microsoft, Nirvana, Jimmy Hendrix und auch Starbucks. Der allererste Starbucks wurde hier eröffnet und ist mittlerweile zu einer Touriattraktion geworden. Den habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Überall auf den Straßen sieht man Straßenmusiker die von Country, Gospel, Rock bis hin zu Indianersongs alles spielen. Seattle ist eine ziemlich lockere Stadt, sehr alternativ und offen in jeglicher Hinsicht. Natürlich ist der Seattle Tower ein Muss. Das Markenzeichen der Stadt ist ziemlich beeindruckend und ragt weit über alle Wolkenkratzer hinweg. Ziemlich viele Brauereien und coole Bars sieht man in der Nähe der Pike Street. Der Public Market ist einer der ältesten Fischmärkte in den USA.  Es ist auch alles etwas heruntergekommener als ich dachte. Sehr viele Obdachlose und Bettler und irgendwie scheint der Glanz den man in den Filmen immer sieht, nicht wirklich da zu sein. Aber man muss dazu sagen es regnet und ist kalt, da sehen die Dinge auch oft trostloser aus als sonst. Einer der Bettler hat ein Schild mit der Aufschrift: „I need Money for Marihuana! Please Help Me!!!“ um den Hals hängen. Ach so…!

 

Am letzten Tag wollen wir nochmal so richtig feiern und kaufen Wodka und Häppchen. Es wird getrunken und Ali erzählt, dass sein Nachbar eine Woche zuvor angeschossen wurde. Da sieht man mal wieder dass es überall gefährlich sein kann, nicht nur in bestimmten Ländern. Immer noch leicht betrunken steige ich um fünf Uhr morgens ins Flugzeug nach Mexico City und weiß noch nicht das die Party erst angefangen hat…Vive México.

 

Space Needle Space Needle
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Sa

21

Apr

2012

Kanada - Die beeindruckenden Rocky Mountains und das gelassene Leben der Kanadier

Nach dem ich nun schon in Ozeanien und Asien gereist bin ging es nach meinem zwei wöchigen Heimatbesuch weiter auf die andere Seite der Erde, Amerika. 

 

Heute ist der 8 Oktober und ich steige in Vancouver, Kanada aus dem Flieger. Auf den Spuren von Alexander „Supertramp“ aus dem Film „Into the Wild“. Wer diesen Film gesehen hat, weiß was man von Kanada erwartet und ich wurde von diesem Bild nicht enttäuscht. Es ist kalt, aber die Sonne scheint und irgendwie kommt es mir so vor, als würde schon hier in der Stadt die Luft frischer und reiner sein als sonst.

Vancouver ist größer als ich dachte und hat mit seinen Wolkenkratzern und dem Stanley Park seinen eigenen Flair. Ich treffe mich mit Anja, einer langjährigen Freundin, die mich auch für meinen weiteren Trip begleiten sollte. Somit bin ich direkt am nächsten Tag zu einem Thanksgiving-Dinner eingeladen. Alles scheint mir irgendwie vertraut und doch anders. Von den Menschen und der Stadt ist es vergleichbar mit Australien, die Mentalität ist meiner Meinung nach die selbe. Die Straßen sind überfüllt mit Hostels die hauptsächlich mit Australiern (erkennbar an den Flip-Flops bei Minus Graden), Iren (mit unverständlichem Akzent) und  gruppenbildenden Deutschen besetzt sind. Was richtig auffällt sind die vielen Asiaten. Vancouver ist die größte chinesische Community außerhalb von China, deswegen wird die Stadt auch Hongcouver genannt. Ich treffe mich auf ein Bier mit dem Sindelfinger Metin der seit Anfang des Jahres in Vancouver lebt und arbeitet. Unsere Ansichten was das Reisen angeht sind komplett verschieden: Er freut sich zurück in die Heimat zu kommen, ich hingegen will einfach immer weiter ziehen.

 

Für mich hat jedes Land und jede Stadt ihren eigenen Geruch. Wenn es in Indonesien das Street Food ist und in Malaysia die stinkende Durian Frucht, dann verbinde ich Vancouver mit dem immer wiederkehrenden, süßlichen Geruch von Marihuana. Es scheint ganz normal zu sein, dass man sich einfach mal im Park, auf der Straße oder in der Stadt eine Tüte rein pfeift - ganz normal. Es ist zwar nicht legal aber es wird toleriert. Es gibt sogar bestimmte Cafés, wie auch in Amsterdam, wo man ganz legal rauchen darf – sweet!

Vancouver, Stanley Park View Vancouver, Stanley Park View

Anja und ich leihen uns einen Mazda 3 für 10 Tage und starten unsere Tour in die verschiedenen Nationalparks nordöstlich von Vancouver. Da Kanada wie auch Australien ziemlich teuer ist, kaufen wir uns das nötigste Camping Equipment und genug Decken um die kalten Nächte in dem kleinen Auto zu verbringen. Auf unserer Route kommen wir an verschiedenen Vegetationen vorbei. Von wirklich trockenen und kahlen Mondlandschaften über die schneebedeckten Berge im Glacier National Park bis hin zu den Gletscherseen, die umgeben sind von den grünen, dichtbewachsenen Tannenwäldern im Banff National Park, gibt es alles zu sehen. Die Landschaft ist einfach atemberaubend. Der schwere Aufstieg auf die hohen Berge der Rocky Mountains  wird mit einem einmaligen Ausblick über das gigantische Gebiet belohnt.  Etwas mulmig wird mir allerdings schon, als ich feststelle, dass ich –anders als der vollausgerüstete Wanderer vor mir- weder Bärenglocke noch Fußball-Hupe dabei habe und im Notfall auf meine einzige Waffe im Rucksack zurückgreifen muss: ein Schinken-Käse Sandwich und Baby-Karotten.

 

Bei Dämmerung versuchen wir uns einen schönen Spot auszusuchen an dem wir die Nacht verbringen. Die Abende bestehen darin, Feuerholz zu suchen, den kleinen Gaskocher zu starten, Feuer zu machen, kochen und sich dann zur Musik das Abendessen beim Lagerfeuer schmecken zu lassen. Auf dem Speiseplan stehen gebackene Bohnen, asiatische Fertigsuppen, Mac & Cheese und Toast. Das perfekte Dinner. Weniger perfekt sind die Nächte. Wir quetschen uns bei -5°C zwischen Rücksitz und Kofferraum. Abgesehen von der Kälte ist auch jedes Umdrehen ein „pain in the ass“ – wortwörtlich. Jeden Tag tut eine andere Stelle weh. Wenn man am nächsten Morgen die Sonne aufgehen sieht, hat sich der ganze Stress dennoch gelohnt. That´s all part of the experience!

 

Ich habe ständig Fotos und Filme von Kanada gesehen, dadurch waren meine Erwartungen auch recht hoch. Es ist genau wie auf den Bildern und in den Filmen, genau wie ich es mir vorgestellt habe. Es ist ein anderes Gefühl der Freiheit als das, das ich in Australien hatte. Gleich sind aber die unendlichen Weiten, die einem mal wieder das Gefühl geben nur ein kleiner Teil dieser Welt zu sein. Mittlerweile weiß ich solche kleinen Dinge viel mehr zu schätzen als früher und freue mich auf jeden neuen Tag der mir etwas Neues schenkt. Ich liebe es ständig unterwegs zu sein und nicht zu wissen was morgen passiert oder wo ich morgen sein werde. Das macht das Leben einfach spannender. 

 

Rocky Mountains Rocky Mountains

Auf dem Rückweg machen wir noch einen Abstecher im Okanagen Valley, das bekannt ist für seine Weine und Berge. Wir machen uns wieder einmal auf und wandern etwas durch die hügelliege und vom Indian Summer geprägte gelb, rot- grüne Landschaft. Es ist ein ziemlich schöner Tag, die Sonne scheint und macht die kleine Wanderung natürlich noch angenehmer. Danach kommt das tägliche Platzsuchen und Kochen. Wir finden einen ziemlich coolen Spot an dem wir unseren Gaskocher rausholen und unsere Mac´n Cheese machen, mit dem Blick auf den Okanagen Lake und den Sonnenuntergang im Nacken. Nach diesen 2 Wochen in den Bergen will man gar nicht mehr in die laute und puslierende Stadt zurück.

Nach fast drei Wochen Kanada werde ich nun erst mal das Land verlassen und mich auf den Weg in die USA begeben. Dort treffe ich mich mit meinem Freund Ali, den ich in Thailand bei der Massage kennengelernt habe. In Seattle werde ich die nächsten 5 Tage verbringen.

Bye Bye Canada, I’ll be back!

 

Auf dem Weg zu den Rockies Auf dem Weg zu den Rockies
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So

25

Mär

2012

Das erste Jahr auf meiner Weltreise

Hier ist das erste Jahr meiner Weltreise in einem Video zusammengefasst, meine Erinnerungen, Erlebnisse und Erfahrungen auf der anderen Seite der Welt. Ich glaube da muss ich nicht viel dazu schreiben, da die Bilder für sich sprechen :) danke an alle die mich unterstützen und meine Seite verfolgen. Freut mich immer wieder zu hören das es euch gefällt und das meine Anstrengungen mit den Videos, Bildern und Berichten nicht umsonst sind.

Danach geht es im neuen Format weiter mit The EnRoute undzwar auf die andere Seite der Welt Nord- Mittel- und Südamerika.

Hier habe ich noch ein kleines Video gemacht für die Leute die mich auf meiner Reise begleitet haben und die Erfahrungen und Erinnerungen mit mir teilen. Ich danke hiermit allen die ich auf meinem Weg kennengelernt habe, ohne Euch wäre die Reise nicht so besonders gewesen. Merci und ich hoffe wir sehen uns irgenwo, irgendwann wieder. 

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Mi

14

Mär

2012

München - Oktoberfest und Heimat auf Kurzbesuch

Nach einem Jahr kam ich dann nun wieder in Deutschland an, es schien sich nichts verändert zu haben, nur ich. Mir kam es vor als wäre ein Jahr wie im Flug vergangen. Ich musste erst einmal realisieren das somit der erste Teil meiner Reise schon abgeschloßen war. Ich besuchte Freunde und wir feierten auf dem Oktoberfest in München, danach noch mehrere Grill Sessions mit Freunden und Familie und 2 Wochen waren auch schon wieder um, ich habe mich gefreut das es weiter gehen kann, nicht weil es mir schon wieder langweilig wurde oder weil ich meine Familie und Freunde nicht sehen wollte, einfach nur weil ich nicht wollte das die Reise schon aufhört, der drang weiter zu ziehen und mehr zu sehen und zu erleben wurde einfach nur noch größer. Somit steige ich in Frankfurt wieder ins Flugzeug und begebe mich auf die andere Seite der Erde, diesmal für ein Jahr Nord- Mittel- und Südamerika.

Meine erste Anlaufstelle ist Vancouver in Kanada...

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So

05

Feb

2012

Mega City Hong Kong

Angekommen in Hong Kong erschien alles so unwirklich, ich hatte das Gefühl als wäre ich schon in der Zukunft angekommen. Riesige Wolkenkratzer ragen aus der Innenstadt, Doppeldecker Busse und Stadtbahnen verkehren in den geschäftigen Straßen. Alles ist sauber und akurat. Ich habe mich sofort wohl gefühlt und wusste, dass diese Woche noch lange Zeit in meiner Erinnerung bleiben würde.

Wir suchten uns ein Hostel, das eher wie eine Wohnung erschien, in der Innenstadt ( Downtown ). Unwissend wohin wir gehen und was wir die nächste Woche sehen und erleben werden finden wir ein ziemlich cooles Hostel im 27ten Stock in einem der Wolkenkratzern. Wir treffen Eddie aus Ghana, er arbeitet an der Rezeption, wenn man das den so nennen kann. Sofort werden wir Freunde und werden von ihm eingeladen abends mit ihm und seinen Freunden wegzugehen. Was wir bis dahin noch nicht wissen ist das wir alles für ihn mitbezahlen müssen. Ohne uns zu fragen kam er ständig zu uns ins Zimmer um sich entweder vom Alkohol oder von den Zigaretten etwas abzustauben. Am Anfang, kein Problem. Jedoch nach einigen Tagen wurde Eddie ziemlich kostenspielig und hatte seine Sympathien bei uns verspielt. Zu guter letzt hat er auch noch unsere Klamotten falsch gewaschen und wir konnten fast die hälfte unserer Sachen wegschmeißen. Naja!

Unser Zimmer in Hong Kong, Nico, Eddie, John und Ich Unser Zimmer in Hong Kong, Nico, Eddie, John und Ich

Ich habe nicht gedacht, dass Hong Kong so vielseitig ist. Schon alleine die Menschen die in dieser Millionen Stadt leben, könnten verschiedener nicht sein. Westler aus Europa, Australien und den USA. Sehr viele Inder und Araber. Erstaunlich viele Afrikaner die für ein Jahr nach Hong Kong kommen um etwas für ihre Familien zu verdienen. Chinesen, Japaner und Koreaner. Die ganze Stadt ist Multikulti und man kann nicht wirklich sagen wer den nun die Einheimischen sind. Es wird überall englisch gesprochen, was es einem natürlich leichter macht in dieser beeindruckenden Stadt sesshaft zu werden.  

Skyline Hong Kong Skyline Hong Kong

Sightseeing war angesagt. Zuerst die atemberaubende Skyline von Hong Kong. Ich war schon in vielen Megacities aber Hong Kong hat es mir angetan. Die Möglichkeiten schienen unbegrenzt zu sein. Direkt am Hafen gibt es den "Avenue of Stars", der asiatische Abklatsch von Hollywoods "Walk of Fame". Bruce Lee, Jackie Chan, Jet Li etc. alle sind sie auf diesem gepflasterten Weg an der Promenade Hong Kongs vertreten. Danach sind wir in das Hong Kong Museum of Art gegangen und haben uns die uralten Kalligraphien angeschaut. Im Business Viertel wurde uns die größe der Stadt erst richtig bewusst. Einfach nur Krass und heftig. Man hat das Gefühl von Riesen umzingelt zu sein und merkt wieder einmal sehr deutlich wie klein unser Dasein ist. Keiner interessiert sich auf der Straße für einen, jeder lebt in seinem eigenen kleinen Mikrokosmos ohne sich auch nur zu bemühen, drüber hinweg zu sehen. Ich war einfach nur überwältigt von dem gigantischen Ausmaß der Stadt. Die Tage verbrachten wir mit unterhaltungen im Park und rumstolpern durch die Stadt. 

Die Abende nutzen wir und schlenderten durch die vielen verschiedenen Bars und Clubs der verschiedenen Szenen. Immer wieder war es erstaunlich zu sehen wie gemischt einfach die Leute und ihre Kulturen sind und dennoch erschien es mir so friedlich. Die Beste Aussicht hat man vom Lion Lookout Point der etwas weiter nördlich auf einer der umliegenden Berge liegt. Wir verbrachten schon alleine nur einen Tag da oben um uns diese einmalige Aussicht einzuprägen. An einem anderen Abend gesellte ich mich mit einer Flasche Wein an den Hafen. Zu ruhigen Trevor Hall und Mat Mchugh sounds genoß ich einfach nur stundenland die Aussicht und war wieder einmal mehr dankbar das ich das alles erleben darf. 

Es ist schwer zu beschreiben was so einmalig für mich in Hong Kong war, eines jedoch ist sicher, vom ersten bis zum letzten Tag habe ich mich einfach nur wunschlos glücklich und zufrieden gefühlt. Die Stadt hat irgendwas ansich dass ich sie auf jedenfall zu einer meiner Favoriten zähle und hundert prozentig weiss, dass ich wieder komme. Wir hatten einfach nur eine ziemlich geile Zeit in Hong Kong was natürlich der perfekte Abschluß der gesamten Asien Tour war. Es war schwer sich nach einer so kurzen Woche von Hong Kong zu verabschieden, aber uns stand ja das Oktoberfest noch bevor. Somit wusste ich das ich immer noch mitten in meiner gesamten Reise bin und noch lange nicht damit abschließe. Wir stiegen in den Flieger mit einem Grinsen und 1 Jahr schien so schnell rum zu sein als wäre es verflogen wie in einem Traum. Indien, Fiji oder Australien schienen schon wie weit entfernte Erinnerungen aus einem anderen Leben. Wenn man so viel reist bekommt man ein ganz anderes Gefühl für die Zeit. Tage erscheinen einem ewig, Monate jedoch fliegen an einem vorbei ohne das man es überhaupt realisiert. Umso mehr weiß ich diese Tage zu schätzen und versuche jeden Tag aufs neue voll auszukosten und mit ganzem Herzen zu genießen. Ich habe mich gefreut meine Familie und meine Freunde wiederzusehen und konnte es kaum erwarten alles von meinen bisherigen Reisen zu erzählen.

 

5.00Uhr morgens, München, Flughafen, angekommen! 

Hong Kong by Night Hong Kong by Night
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Hey an Alle, Danke das ihr die Folgen anschaut und meine Berichte lest. Das freut mich, da weiß ich das es nicht um sonst ist :).

 

Würde mich über eure Kommentare und euer Feedback in meinem Gästebuch unter Contact/Guestbook freuen. Dankeschön an Alle 

The Sun is my Smile,

The Ocean my Tears,

The Wind carries my Mind,

And the Mountains my Fears,

But the Desire for Freedom is the Way to my Destiny

Ist Gerade in :

Ottawa, Kanada

On Tour On Tour
Busan Busan

Man reist nicht nur um anzukommen,

sondern vor allem, um unterwegs zu sein.

 

von Johann Wolfgang von Goethe

Weltkarte Weltkarte
Alice und Ich Alice und Ich
Exmouth Exmouth
Wandern in der Wüste Wandern in der Wüste

There is no way to happiness - happiness is the way.

Glück ist das Zusammentreffen

von Phantasie und Wirklichkeit

 

Alexander Mitscherlich

Wave Rock Wave Rock
Bremer Bay Bremer Bay
Cape Augusta Cape Augusta

Travelling is the only way to be Free

Träume sind nicht dazu da um sie zu träumen, sondern um sie zu verwirklichen

Was einst nur ein Traum war, ist heute Wirklichkeit

The Future is friendly

Backpackers are like students, they never have enough money, but it´s always enough for a beer.

Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben. Wer andere glücklich macht, wird glücklich.

Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. Erasmus von Rotterdam